Zutat:Champignon
| Champignon | |
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| 100 g Champignons, roh enthalten: | |
| Brennwert: | 69 kJ / 16 kcal |
| Fett: | 0,3 g |
| Kohlenhydrate: | 0,7 g |
| Eiweiß: | 2,7 g |
| Cholesterin: | keine Angabe |
| Ballaststoffe: | keine Angabe |
| Rezepte, die diese Zutat verwenden | |
Die Champignons , auch "Egerlinge" oder "Angerlinge" genannt, sind Pilze aus der Ordnung der Blätterpilze. Champignons sind hell gefärbt, der Stiel ist deutlich beringt. Die Lamellen sind je nach Reifegrad weißlich über rosig bis dunkelbraun, die Sporen purpur bis dunkelbraun gefärbt. In Mitteleuropa gibt es ungefähr 40 unterschiedliche Arten von Champignons. Am bekanntesten ist der Wiesenchampignon.
Viele neigen dazu Champignons zu waschen. Dabei gehen aber viele Geschmacks- und Inhaltsstoffe verloren. Es ist besser, nur mit einem Messer alle verunreinigten Stellen abzuschaben und harte Stellen wie den Stielansatz abzuschneiden. Dann bleiben die Vitamine und der Geschmack am besten erhalten. Dazu wird meist "Putzen" gesagt.
Im Handel kann man weiße, hellbraune und dunkelbraune Champignons kaufen. Als Faustregel gilt, je dunkler, je mehr Eigengeschmack haben sie. Sie müssen sich beim Einkauf feucht anfühlen, ohne es zu sein, dann sind sie frisch. Dunkle und trockene Stellen weisen darauf hin, dass sie schon länger liegen. Dann haben sie ihren Saft teilweise verloren und auch einen Teil ihres ihren Eigengeschmacks. Champignons sind vielseitig verwendbar. Sie schmecken gebraten oder gegrillt am besten.
Für Konserven werden die frischen Champignons vor dem Eindosen vorgekocht und der Dose (oder dem Glas) noch Wasser bis obenhin zugefügt, um die Pilze einigermaßen stramm ansehnlich zu halten. Bei Champignons aus der Dose unterscheidet man drei Qualitätsklassen:
- Klasse I: Ganze Pilze in einer einheitlichen Größe.
- Klasse II: Ist selten, wohl irgendwas zwischen den Klassen.
- Klasse III: Geschnitten in uneinheitlicher Größe.
Champignons enthalten zum großen Teil Wasser. Dieses Wasser kann man durch sehr schnelles Erhitzen zum großen Teil im Pilz belassen (beim Grillen oder Pfannenrühren) oder beim Schmoren und Kochen auch für den Gesamtgeschmack eines Gerichtes verwenden.