Rotkohl

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Rotkohl
Rotkohl
Rezeptmenge für: 6 Personen
Zeitbedarf: 45 Minuten – 1,5 Stunden
Hinweise: Enthält Alkohol: nein Vegetarisch: nein
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel

Rotkohl, auch Rotkraut oder Blaukraut genannt, wird gerne als Beilage zu deftigen Gerichten wie Braten oder Wild gemacht. Als weitere Beilage dienen häufig Klöße oder Kartoffeln. Rotkohl ist ein preiswertes Wintergemüse. Weiterhin hat es einen hohen Vitamin C Gehalt und lässt sich gut aufwärmen.

Dieses Rezept erläutert die Zubereitung von rohem Rotkohl. Es ist auch möglich bereits fertig zubereitetes Rotkraut im Supermarkt zu kaufen.

[Bearbeiten] Zutaten

[Bearbeiten] Optionale Zutaten

Dies ist eine Auswahl der eventuell benötigten Zutaten. Je nach Geschmack kann man selbstverständlich das eine oder andere Gewürz weglassen.

[Bearbeiten] Kochgeschirr

  • 1 Topf
  • 1 Pfanne
  • 1 Messer
  • 1 Gewürzsäckchen

[Bearbeiten] Zubereitung

  • Das Rotkraut muss zunächst vom Strunk befreit und in Streifen geschnitten werden.
  • Die Krautstreifen als nächstes mit Zucker, Salz und Essig vermischt. Das Gemisch in einer Schüssel abdecken und 30 Minuten ziehen lassen, damit das Rotkraut den Geschmack annimmt.

Währenddessen kann man die folgenden Arbeiten durchführen:
Die Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, den Kümmel, die Nelken sowie die Pfeffer- und Pimentkörner in den Gewürzbeutel füllen.
Die Zwiebeln in dem Schweineschmalz glasig dünsten und mit der Fleischbrühe ablöschen.

  • Das Rotkraut in den Topf geben und auf der Brühe verteilen. Den Gewürzbeutel auf einer Seite in die Brühe hängen. Alternativ kann man die Gewürze natürlich auch direkt zugeben.
  • Den Topf verschließen und ca. 30 Minuten bei kleiner Hitze kochen lassen.
  • Den gespaltenen Apfel nach 30 Minuten auf dem Rotkohl verteilen und weitere 10 Minuten kochen lassen
  • Den Gewürzbeutel entfernen und die geriebene Kartoffel in das Kraut rühren um ihm eine schöne Bindung zu verleihen
  • Alles kräftig verrühren und mit Essig oder Wein abrunden

[Bearbeiten] Beilage zu

[Bearbeiten] Varianten

  • Rotkraut mit Preiselbeeren oder Rotkraut mit Marroni
  • Eine weitere Alternative ist es statt dem Essig frisch gepressten Orangensaft zu verwende, dies gibt dem Rotkohl eine fruchtigere Note. Fügt man dann noch gemahlenen Zimt hinzu, hat man eine wahrlich weihnachtliche Beilage.
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