Rote-Bete-Suppe

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Rote-Bete-Suppe
Rote-Bete-Suppe
Rezeptmenge für: 4 Personen
Zeitbedarf: ca. 40 Minuten
Hinweise: Enthält Alkohol: ja Vegetarisch: ja
Schwierigkeitsgrad: leicht

Die Rote Bete Suppe ist ein sehr schmackhaftes, bodenständiges und auch irgendwie „erdiges“ Gericht. Als Hauptmahlzeit oder Vorsuppe. Ebenso hervorragend geeignet als „Mitternachtssuppe“ bei einer Party oder als warmer Teil eines Buffets.

Zutaten


Kochgeschirr

Zubereitung

  • Kartoffeln und Rote Bete schälen, würfeln und jeweils 15 Minuten kochen.
  • Mit dem Passierstab schön „sämig“ zerkleinern (nicht zu sehr, sodass beim Essen noch kleine Stückchen der Roten Bete zu schmecken sind und die fertige Suppe nicht eine einzige "breiige" Masse wird).
  • Butter, Sahne, Zitronensaft und Honig zufügen, gut mit der Kartoffel-Beete-Masse verrühren und nochmals ein wenig aufkochen.
  • Nun nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und evtl. etwas Koriander abschmecken.
  • Ein guter Schuss Rotwein tut dem Ganzen gut und gibt ihm Pfiff (muss aber nicht sein!)
  • Vor dem Servieren in jede Portion noch einen Klacks saure Sahne oder Schmand in die Mitte geben und mit kleinen Petersilie verzieren (Alternativ kann auch gehackte Petersilie genommen werden).

Beilagen

Varianten

  • geschälte Rote Bete
  • geschälte Kartoffeln (etwa 1 Kartoffel auf 3 rote Beete)
  • ca. 800–1000 ml Rinderbrühe oder einen guten Suppenknochen mit der gleichen Menge Wasser
  • 2–3 Knoblauchzehen
  • ca. 100 ml saure Sahne oder Schmand
  • krause Petersilie (Garnitur)
  • 2–3 Wacholderbeeren
  • etwas Meerrettich
  • etwas Rotwein Achtung, kann Alkohol oder Spuren von Alkohol enthalten! (z.B. Dornfelder, optional)
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Salz
  • Rote Bete schälen, würfeln und anschließend in der Fleischbrühe mit den Wacholderbeeren und den zerdrückten Knoblauchzehen, sowie den Kartoffeln kochen. Soweit, dass zumindest die Bete noch leicht "Biss" haben.
  • Alternativ dazu kann man statt der Fleischbrühe natürlich auch Wasser mit einem Suppenknochen darin nehmen (kann je nach Brühe mit dem Knochen sogar besser schmecken!)
  • Danach den Knochen (falls verwendet) - und die Wacholderbeeren (sehr wichtig!) wieder aus dem Topf nehmen und die Zutaten im Topf mit dem Passierstab schön „sämig“ zerkleinern (nicht zu sehr, sodass beim Essen noch kleine Stückchen der roten Beete zu schmecken sind und die fertige Suppe nicht eine einzige "breiige" Masse wird).
  • Saure Sahne oder Schmand zufügen, gut mit der Kartoffel-Bete-Masse verrühren und nochmals ein wenig aufkochen.
  • Nun nach Geschmack mit Meerrettich, Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Ein guter Schuss Rotwein tut dem Ganzen gut und gibt ihm Pfiff (muss aber nicht sein!).
  • Vor dem Servieren in jede Portion noch einen Klacks saure Sahne oder Schmand in die Mitte geben und mit kleinen Petersiliensträußchen verzieren (Alternativ kann auch gehackte Petersilie genommen werden).
Andere Ausgaben