Pellkartoffeln

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Pellkartoffeln
Pellkartoffeln
Rezeptmenge für: pro Person
Zeitbedarf: Zubereitung: 30–40 Minuten
Hinweise: Enthält Alkohol: nein Vegetarisch: ja
Schwierigkeitsgrad: leicht

Pellkartoffeln, im Rheinland Quallmann, in Österreich umgangssprachlich Schelfeler, in der Schweiz und Süddeutschland Gschwellti bzw. Geschwellte genannt.

[Bearbeiten] Zutaten

[Bearbeiten] Geeignete Sorten für Pellkartoffel
  • Fest kochend: Belana, Cilena, Ditta, Filea, Kipfler, Linda, Nicola, Selma, Sieglinde, Vitelotte
  • Vorwiegend fest kochend: Agria, Arkula, Bolero, Colette, Christa, Finka, Jelly, Laura, Leyla, Marabel, Quarta, Rosara, Saturna, Solara, Tizia, Bamberger Hörnchen

[Bearbeiten] Kochgeschirr

  • 1 Topf
  • 1 Bürste
  • 1 kleines - großes Küchensieb je nach Anzahl der Personen

[Bearbeiten] Zubereitung

  • Mit einer Bürste die Kartoffeln unter fließendem Wasser säubern und in einen Topf mit kaltem Wasser geben.
  • Die gesäuberten Kartoffeln sollten mit Wasser knapp bedeckt sein.
  • Je nach Größe der Kartoffeln, diese nach dem Aufkochen ca. 20 bis 25 Minuten köcheln lassen.
  • Durch ein Sieb abgießen und
  • in einem trockenen (alten) Kochtopf zugedeckt vorsichtig erwärmen und ausdämpfen lassen.

[Bearbeiten] Arten der Verwendung

[Bearbeiten] Als unveredelte Beilage zu einem Gericht

  • Die Kartoffeln sollten 15–20 Minuten vor der Fertigstellung des Essens erstellt worden sein.
  • Bei Tisch den Pellkartoffeln die Pelle (Schale) entfernen.
  • z.B. als norddeutscher Klassiker mit angerührtem, gesalzenem Quark und Leinöl

[Bearbeiten] Veredelte Beilage

[Bearbeiten] Tipp

  • Im Frühjahr kann die Schale bei gut gebürsteten Kartoffeln ohne Geschmackseinbuße mit gegessen werden.

[Bearbeiten] Varianten

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