Meeresfrüchte auf thailändische Art

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Meeresfrüchte auf thailändische Art
Meeresfrüchte auf thailändische Art
Rezeptmenge für: 3 Personen
Zeitbedarf: 30–45 Minuten
Hinweise: Enthält Alkohol: nein Vegetarisch: nein
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel

Der Seafoodteller ist eines der absoluten Lieblingsgerichte des Autors aus Thailand. Er hat es früher oft bei seinem Lieblingsthailänder gegessen, aber leider hat dieser nicht mehr geöffnet. Nun kocht er es nach und es schmeckt ihm genauso gut wie dort. Die Mengenangaben sind für 3 Personen berechnet, aber je nachdem wieviel man isst, kann es auch für 2–4 Personen reichen. Bei Freunden immer wieder sehr beliebt!

Zutaten

Kochgeschirr

Zubereitung

  • Die Meeresfrüchte ggf. auftauen und gründlich ausdrücken.
  • Die Fischfilets in ca. 3 x 3 cm große Stücke schneiden, salzen und pfeffern und in Mehl wenden.
  • Das Gemüse, die Zwiebeln und den Knoblauch schälen, kleinschneiden und beiseite stellen.
  • Das Fischfilet in heißem Öl von beiden Seiten braten, bis es knusprig ist und dann herausnehmen und zur Seite stellen.
  • Nun den Knoblauch und die Zwiebeln anbraten bis es goldig ist.
  • Die Auberginen und den Mais dazugeben und anrösten.
  • Alles aus der Pfanne nehmen und in eine Schüssel geben.
  • Dann die Meeresfrüchte in heißem Öl anbraten. (Falls sie noch Wasser abgeben, zwischendurch abgießen)
  • Ca. 5 Minuten köcheln lassen, dann die Fischbällchen und gegebenenfalls die Garnelen hinzugeben.
  • Die Fischsauce je nach Geschmack darübergießen, das Thaibasilikum und ca. 2 klein geschnittene Chilis hinzugeben.
  • Das Gemüse wieder dazugeben und alles ca. 10 Minuten köcheln lassen bis die Meeresfrüchte weich sind.
  • Eventuell noch etwas Reiswasser hinzugeben, um es etwas geschmeidiger zu machen.
  • Ca. 2 Minuten vor Ende der Garzeit das Fischfilet vorsichtig unterheben und heiß werden lassen!

Tipp

Alle Zutaten gibt es im Asialaden.

Beilagen

  • Reis
  • Kleingeschnittene Chilis in eine kleine Schüssel geben und mit Wasser und Fischsauce mischen

Varianten

Wer mag, kann ein paar Esslöffel Kokosmilch unterrühren. Ich finde es ohne besser.

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