Kartoffeln im Ganzen gebraten
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| Kartoffeln im Ganzen gebraten | |
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| Rezeptmenge für: | 4–6 Personen |
| Zeitbedarf: | Pellkartoffeln: 40 Minuten + Zubereitung: 10 Minuten + Bratzeit: 15 Minuten |
| Hinweise: | |
| Schwierigkeitsgrad: | |
Kartoffeln im Ganzen gebraten haben...eine leicht knusprige Haut und ein weiches Innenleben...und sind einfach lecker!
[Bearbeiten] Zutaten
- 1 kg fest kochende Kartoffeln (z.B. Cilena, Ditta, Linda, Nicola, Princess, Selma, Sieglinde)
- 2–3 EL Butter
- frisch gemahlener, schwarzer oder weißer Pfeffer
- Meersalz oder grobes Salz aus der Mühle
[Bearbeiten] Kochgeschirr
- großer Topf
- Schüssel
- große Pfanne
- Pfannenwender
[Bearbeiten] Zubereitung
[Bearbeiten] Pellkartoffeln
- Die Pellkartoffeln am Vortag abkochen.
[Bearbeiten] Kartoffeln im Ganzen gebraten
- Die Pellkartoffeln schälen, in eine Schüssel geben und rundum würzen.
- Die Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze heiß werden lassen.
- Die gewürzten Kartoffeln zu der heißen Butter in die Pfanne geben und langsam etwa 15 Minuten braten lassen, dabei häufig wenden.
- Die Kartoffeln sollten von allen Seiten eine leicht knusprige Haut bekommen.
[Bearbeiten] Beilage zu
[Bearbeiten] Varianten
- Zusätzlich nach Ende der Bratzeit mit gehackter, glatter Petersilie bestreuen.
- Etwas für Kenner und ein "Dat mutt dortoh!" für norddeutsche Grünkohlgerichte: als karamellisierte, ganz gebratene Kartoffeln zubereiten (sobald die Kartoffeln anfangen, braun zu werden, in der Pfanne mit etwas Zucker überstreuen; evtl. die Hitze kurz erhöhen, damit der Zucker schneller schmilzt; die Kartoffeln unter häufigem Wenden weiterbraten und rundum karamellisieren.
- Variante für Feinschmecker: kleine, zart mild schmeckende Frühkartoffeln verwenden, wie z.B. Sorte Sieglinde.
- Variante für Gourmets: Kartoffelspezialitäten verwenden, wie z.B. die deutsche Sorte Bamberger Hörnchen oder die französische Sorte la ratte. Diese Kartoffelsorten eventuell nicht schälen, sondern mit Schale braten (vorzugsweise Bio-Ware aus ökologischem Anbau; vorm Kochen gut waschen und bürsten); oder aus Frühanbau eventuell vorher nicht kochen, sondern roh braten (vorher gut waschen und bürsten, etwas trocken tupfen) – ein Festessen!

