Zutat:Knipperlé
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| Knipperlé | |
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| (Basismenge fehlt) enthalten: | |
| Brennwert: | keine Angabe / keine Angabe |
| Fett: | keine Angabe |
| Kohlenhydrate: | keine Angabe |
| Eiweiß: | keine Angabe |
| Cholesterin: | keine Angabe |
| Ballaststoffe: | keine Angabe |
| Rezepte, die diese Zutat verwenden | |
- Die weiße Rebsorte Knipperlé ist eine Sorte der französischen Region Elsass. Vor der Reblaus - Katastrophe Ende des 19. Jahrhundert war sie dort noch sehr verbreitet, da sie ab dem Jahr 1756 vom Rebzüchter Johann Michael Ortlieb aus der Gemeinde Riquewihr stark propagiert wurde.
- Aufgrund genetischer Untersuchungen von 322 Rebsorten im Jahr 1998 stellte sich heraus, dass die Sorten Aligoté, Aubin Vert, Auxerrois, Bachet Noir, Beaunoir, Chardonnay, Dameron, Gamay, Melon de Bourgogne, Peurion, Romorantin, Roublot und Sacy ähnlich wie auch der Gamay Blanc Gloriod alle aus spontanen Kreuzungen zwischen Pinot Blanc und Gouais Blanc entstanden.
- Die Sorte ist nahezu ganz verschwunden, da sie sehr anfällig gegen die Rohfäule ist. Sie erbringt daher nur sehr schwankende Erträge.
- Die ertragsstarke Sorte erbringt einfache Weißweine mit einem niedrigen Säuregehalt. Im Verschnitt diente sie daher häufig, die Säurespitzen anderer Sorten des Weinbaugebiets Elsass zu brechen. Obwohl sie auch heute noch offiziell in der Appellation zugelassen ist, werden keine neuen Rebflächen mehr angelegt.
Synonyme
- Beli Kleschiz, Breisgauer Riesling, Colmer, Drobni Kleshiz, Elsässer, Eltinger, Faktor, Früher Ortlieber, Gelber Ortlieber, Grüner Ortlieber, Kipperlé, Kleiner Gelber, Kleiner Methüsser, Kleiner Räuschling, Klescec, Knackerle, Kniperlé, Libiza, Mali Javor, Mielleux Petit, Ortlieber, Ortliebi, Ortliebstraube, Öttlinger, Petit Mielleux, Plant de Riquewihr, Reichenweiherer, Rungauer, Sibiza, Türkheimer und Weißer Ortlieber.
Siehe auch
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